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![]() Fernandel Alfonso, auch bekannt unter den Namen Schwulonso oder Motzkönig von Asturien ist in einem Bauerndorf namens Oviedö in Spanien geboren. Schon früh lernte er, die Schuld auf andere zu schieben und sich als den Besten zu titulieren. Seine ersten Erfolge: In seiner Jugendzeit lernte er schon früh Mistkarrenfahren. Seinen ersten Sieg errang er bei einem regionalen Mistkarrenrennen, als er gegen dem Vortagessieger Puan Jablo Montoya und dem Mistkarrenfahrer Vacques Jilleneuve mit einem Vorsprung von 3 Misthäufen gewann. Die nächsten Erfolge: Schon bald sorgte er bei den lokalen Mistfabrikanten für großes Aufsehen, weil er nach jedem Rennen seine Misthäufen immer restlos aufass. Um dies zu verhindern, habe man ihm das Angebot gemacht, einfach bei der Formel McMist zu fahren. Dort könne er beweisen, zu was ein Arschkriecher (deswegen auch der starkbraune Rand am Hals) fähig ist, sagt Don Rennis aus eigener Erfahrung. Der Weg zur nationalen Mistwagen-WM: 2001 kam er in die F1, er fuhr sein erstes Rennen und wurde 234ster von 22 gestarteten. Dies ist darauf zurückzuführen, daß 212 Zuschauer noch schneller waren als der damalige Linardi-Fahrer. Nach einem Festjahr bei Röno, wo er auch Machoman Flawio Biatoore kennenlernte, wurde er 2003 neben Jarno Trulla als Stammbaumfahrer etabliert. Nach zwei erfolglosen Jahren und einem gekauften Sieg beim Ungern GP in Buddhapest 2003 ist er bis heute der jüngste F1-Fahrer, der je einen Sieg gekauft hat. Dann entschied er sich 2005 für den Weltmarkt-Titel. Dies bedeutet, daß er bei einer Versteigerung des F1-WM-Titels von 2005 gegenüber dem hochgelobten und erfolgreichen Michael Schuster siegte. Dies konnte er aber auch nur, weil er in der Nacht zuvor mit Maxi Millian Möseley geschlafen hatte, was Schuster zu unästhetisch war. Im darauffolgenden Jahr mußte er es erneut tun, jedoch verlangte Möseley, daß Alfonso auch mit Börnie Ekelstein bumsen mußte. Das Katastrophenjahr 2007: Der außerordentlich talentierte Dritte Luis Hämilton machte Schwulonso 2007 zu schaffen, daß er soweit ging und ihm beim Buddhapest GP einfach das Auto klaute. Seither trägt der Motzkönig nur noch schwarze Sonnenbrillen, die er selber als "mucho geilo" empfindet, aber aussehen, als hätte ihm eine Kuh ins Gesicht geschissen. Seit Luis Hämilton nur noch gewinnt, trägt Alfonso permanent Windeln, denn er findet, das sieht dann nicht so schlimm aus, wie wenn er sich direkt in den Overall scheissen würde. Fanclub: Der Schwulonso-Fanclub ist der offiziell kleinste Fanclub der Welt. Er hat eine Mitgliederanzahl von sagenhaften -7,8 Millarden. Dies ist darauf zurückzuführen, daß 7,8 Millarden Menschen "nicht" im Fanclub sein wollen und deshalb werden sie einfach minus gerechnet. Shop: Zu erwerben ist unter anderem ein großes Heultuch (220 x 450 cm), eine Fahne (15 Minuten Brenndauer), Schwulenaccesoires (alles mögliche aus Alfonso´s Sammlung), ein Taschenrechner (zum zählen der Minuspunkte und Spionage-Schuldgelder), das Tagebuch von Alfonso (Titel: "So verarsche ich meine Fans"), eine DVD über Röno und Biatoore (inklusive Porno mit Heidi Kulm und Special über Röno-Gangbang), eine aufblasbare Gummipuppe (auch bekannt als Röno Boxenluder "Dreiloch-Gummi-Susi") und noch vieles mehr. Anmerkung: Diese Geschichte wurde mir von einem F1-Fan erzählt. Dazu muß ich sagen, ich habe keine Ahnung, ob sie der Wahrheit entspricht und ob bei meiner Niederschrift eventuelle Rechtschreibfehler enthalten sind! |
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